Wo kommen wir eigentlich her – und wie entstand bflip?

Von der Idee zur Plattform: Wie aus einem internen Bedarf eine Anwendung entstand, die heute den Mittelstand digital unterstützt. Eine Geschichte über Pragmatismus, Mut – und den Wunsch nach echter Einfachheit.
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Steffen Tisch

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Wo kommen wir eigentlich her – und wie entstand bflip?

Eine Geschichte über den Wunsch, Dinge einfacher zu machen.

2017 standen wir bei der Volksbank Lahr vor einer klaren Herausforderung: Wir wollten unsere interne Personalentwicklung effizienter gestalten. Digitale Lösungen gab es viele – doch sie waren entweder zu teuer, zu kompliziert oder einfach nicht auf unsere Praxis zugeschnitten. Nach einigen Vergleichen entschieden wir uns für einen Anbieter, der uns zunächst ein gutes Stück weiterbrachte.

Doch mit der Zeit merkten wir: Unsere Anforderungen wuchsen schneller als die Lösung. Immer wieder stießen wir an technische oder funktionale Grenzen. 2019 trafen wir daher eine Entscheidung, die den Grundstein für bflip legte: Wenn der Markt uns nicht liefert, was wir brauchen – dann bauen wir es eben selbst.

Die Angebote für eine komplette Neuentwicklung waren allerdings so teuer, dass sie nicht realisierbar schienen. Also gingen wir einen ungewöhnlichen Weg: Wir sprachen den Anbieter an, den wir für am kompetentesten hielten, und schlugen eine Kooperation vor. Aus dieser Zusammenarbeit heraus entstand bflip – Black Forest Learn and Information Platform – zunächst als interne Lösung, maßgeschneidert für die Anforderungen unserer eigenen Organisation.

Von Anfang an spielte dabei auch das Thema eLearning eine zentrale Rolle. Wir wollten nicht nur Wissen sichern, sondern es digital zugänglich und nachhaltig nutzbar machen. Dabei war uns besonders wichtig: bflip sollte von jedem im Unternehmen intuitiv bedient werden können. Denn nur wenn alle Mitarbeitenden in der Lage sind, Inhalte einfach zu erstellen und zu teilen, entsteht eine echte Lernkultur. Wissen wächst nur, wenn man es weitergeben kann.

Bereits 2019 wurde uns klar, dass bflip nicht nur uns helfen könnte – sondern auch anderen mittelständischen Unternehmen in der Region. Und so begannen wir, die Plattform Stück für Stück zu öffnen.

2023 war ein entscheidender Meilenstein: Wir gingen mit bflip bei der Volksbank Lahr live – mit über 400 Nutzenden vom ersten Tag an. Das System wurde auf Herz und Nieren geprüft – und zeigte uns im ersten halben Jahr auch ehrlich, wo es noch hakte. Wir haben reagiert, verbessert, erweitert – und gelernt.

Ein Nebeneffekt, der heute ein echtes Alleinstellungsmerkmal ist: bflip läuft zu 100 % auf unserer eigenen Infrastruktur – gehostet in der Baden Cloud, mit eigenem Rechenzentrum. Wir kontrollieren die Technik – und garantieren unseren Kunden echte Datensouveränität.

Fazit

Was als Lösung für ein einziges Unternehmen begann, ist heute eine Plattform für Wissensmanagement, Organisationsentwicklung, Qualitätssicherung und digitale Weiterbildung – gemacht für Unternehmen, die nicht mitziehen, sondern vorangehen wollen.
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